Häufig gestellte Fragen
Die Mindestabrechnung von 30 Minuten ist die Grundlage für jeden Vor-Ort-Einsatz und beinhaltet bereits bis zu 30 Minuten Arbeitszeit.
Sie deckt nicht nur die eigentliche Tätigkeit ab, sondern auch den organisatorischen Aufwand, der unabhängig von der Dauer der Lösung immer entsteht, unter anderem:
- Terminabstimmung und Planung
- Reservierung eines festen Zeitfensters
- Vorbereitung und Nachbereitung des Einsatzes
Dauert ein Einsatz vor Ort bis zu 30 Minuten, ist er vollständig durch diese Mindestabrechnung abgedeckt.
Erst bei längerer Arbeitszeit wird anschließend im 10-Minuten-Takt weiter abgerechnet.
Dieses Modell sorgt für faire, transparente Preise und stellt sicher, dass auch kurze Einsätze wirtschaftlich sinnvoll und zuverlässig angeboten werden können.
Zur Arbeitszeit zählen alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um ein Problem fachgerecht zu lösen oder einen Auftrag umzusetzen. Dazu gehören unter anderem:
- Fehleranalyse und Diagnose
- eigentliche Problemlösung
- Tests und Funktionskontrolle
- technische Vorbereitung und Nachbereitung
- Planung, Recherche und Abstimmung im Zusammenhang mit dem Auftrag
Kurz gesagt: Alles, was erforderlich ist, damit das Ergebnis zuverlässig und nachhaltig funktioniert.
Nein.
Der Stundensatz ist unabhängig davon, ob die Leistung per Fernwartung oder vor Ort erbracht wird.
Der Unterschied liegt ausschließlich darin, dass bei einer Fernwartung keine Anfahrtskosten anfallen.
Ist ein Problem per Fernwartung sinnvoll lösbar, ist das daher oft die schnellere und günstigere Variante.
Welche Form im konkreten Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam.
Wenn das Problem in Unter 30 Minuten gelöst werden kann werden dennoch der Mindestsatz von 45€ +MwsT.
Wenn die Zeit es zulässt nutzen wir die übrige Zeit gerne um einen allgemeinen PC Check zu machen, dass heißt Updates prüfen, Treiber checken etc.
Ab der 30sten Minute wird gemäß Preisliste im 10 Minutentackt abgerechnet.
Oft lohnt sich ein Wartungsvertrag schon für sehr kleine Unternehmen. Das liegt daran, dass wir diese vom Umfang her auf ihre Bedürfnisse zuschneiden, und schon sehr kleine Wartungsverträge ab 3 Stunden/Monatlich anbieten. Für noch kleineren Umfang gibt es die Pakete „WiFixIT Home“, „WiFixIT Start“ und „WiFixIT Pro“.
Selbstverständlich. Bei WiFixIT gibt es keine Vertragsbindung oder Mitgliedspflicht. Wir kümmern uns mit Leidenschaft um die IT von jedem Kunden.
Ja, Notdienste sind Möglich und werden Unterschiedlich abgerechnet. Unsere Kernarbeitszeit ist von Montag bis Freitag, 08:00 bis 18:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten werden Zuschläge laut unserer Preisliste fällig.
WiFixIT richtet sich an Privatkunden, Selbstständige, Einzelunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die eine zuverlässige und nachvollziehbare IT-Betreuung wünschen.
Ich arbeite besonders häufig mit:
- Selbstständigen & Freiberuflern
- kleinen Betrieben ohne eigene IT-Abteilung
- Praxen, Kanzleien, Agenturen und Handwerksbetrieben
Ja. Unternehmen können WiFixIT jederzeit auch ohne Wartungsvertrag beauftragen.
Ein Wartungsvertrag ist kein Zwang, sondern ein Angebot für Kunden, die:
- regelmäßig Unterstützung benötigen
- feste Ansprechpartner wünschen
- planbare Kosten bevorzugen
Viele Kunden starten ohne Wartungsvertrag und entscheiden sich später dafür, wenn sich eine langfristige Zusammenarbeit bewährt hat.
Das hängt von Auslastung und Art des Anliegens ab.
In der Regel sind Termine:
- kurzfristig für kleinere Probleme möglich
- planbar innerhalb weniger Tage für größere Themen
Kunden mit Wartungsvertrag werden bei der Terminvergabe bevorzugt berücksichtigt, da dort feste Zeitkontingente eingeplant sind.
Bei akuten Störungen ist nach Absprache auch kurzfristige Hilfe möglich.
WiFixIT arbeitet überwiegend mit bestehenden IT-Umgebungen.
Dazu gehören:
- gewachsene Netzwerke
- ältere Hardware
- individuell eingerichtete Systeme
Ziel ist nicht, alles neu zu machen, sondern vorhandene Technik stabil, sicher und sinnvoll weiter zu betreiben.
Ein kompletter Neuaufbau wird nur empfohlen, wenn es technisch oder wirtschaftlich wirklich sinnvoll ist.
Nicht jedes IT-Problem lässt sich in wenigen Minuten abschließend lösen.
In solchen Fällen erfolgt:
- eine saubere Analyse
- eine transparente Einschätzung der Ursache
- eine klare Empfehlung für die nächsten Schritte
Der Kunde entscheidet anschließend, wie weiter vorgegangen wird.
Es gibt keine versteckten Maßnahmen oder Arbeiten „im Hintergrund“, die nicht besprochen wurden.
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